
Mehr Info:
- Twitterwand
- Ι Facebook
- Ι RSS Feeds
- Ι Newsletter
- Ι Ausgehen
- Ι Auto & Verkehr
- Ι Essen & Trinken
- Ι Freizeit
- Ι Gesundheit
- Ι Kino
- Ι Kolumne
- Ι Kultur
- Ι Lifestyle
- Ι Region Frankenwald
- Ι Technik & Digital
- Ι Veranstaltungen
- Ι Wirtschaft
- Ι Artikel vorschlagen
Kaminofenbesitzer kennen das Problem: Ein ordentliches Feuer zu schüren ist meistens schwerer, als es aussieht. Ohne die richtige Technik beim Anzünden klappt es nur selten beim ersten Mal, und der zweite Versuch wird oft von Qualm und tränenden Augen begleitet. Doch ist es gar nicht so schwierig, richtig Feuer zu machen. Wichtig ist hier das Material, das im Kamin an unterster Stelle liegt. Es muss klein, trocken und gut brennbar sein.
Kleiner Korb, große Wirkung
Praktisch beim Anzünden ist auch ein sogenannter Kamineinsatz, zum Beispiel vom Anbieter SmartGoods4U. Diesen viereckigen Korb aus hochtemperaturbeständigem Edelstahl stellt der Nutzer vor dem Anzünden einfach in den Kamin, füllt ihn mit handelsüblichen Holzpellets und gibt etwas Sicherheitsbrennpaste oder ein paar Anzünderwürfel dazu. Dann stapelt er das Kaminholz obenauf. Hier dürfen ruhig die dicken Scheite aufgelegt werden - dank des Einsatzkorbs ist das kein Problem. Schon drei Minuten nach dem ersten Anzünden brennt nach Herstellerangaben das Holz. Der Vorteil des Einsatzes: Er hält die kleinen, runden Holzpellets beieinander und ermöglicht so eine kompakte Hitze in der unteren Etage. Die Holzstäbchen haben etwa eine Brenndauer von 20 Minuten. Das ist länger als bei üblichem Anzündholz und vereinfacht das Entflammen der dicken Scheite. Die Glut der Pellets ist weitere 40 Minuten spürbar. Sie trocknet das Kaminholz noch einmal, so dass dieses leicht und sauber verbrennt.
Auf die Luftzufuhr achten
Durch den patentierten Kamineinsatz in Kombination mit handelsüblichen Holzpellets wird das Feuermachen nicht nur einfach, sondern auch kostengünstig: Ein Sack mit 15 Kilogramm Holzpellets kostet im Baumarkt nur wenige Euro. Teures Anzündholz ist überflüssig. Tipp: Wer den Kamin frisch anfeuert, sollte so viel Luft wie möglich hineinlassen, also alle Luftklappen öffnen. Nach ein paar Minuten verringert der Profi die Primärluft, das ist der Zug von unten. So kann sich eine kräftige Flamme bilden. Weitere Informationen und eine übersichtliche Bedienungsanleitung hält die Internetseite www.kamin-feuer-machen.de bereit.
Wussten Sie eigentlich, dass Sie die Bayern-online News auch als kostenlosen Newsletter in Ihre Mailbox oder als kostenlosen fortlaufenden Bayernfeed für Ihren Webfeedreader abonnieren können? Darüber hinaus finden Sie uns auf Facebook und Twitter. Probieren Sie es doch einfach einmal aus, denn abbestellen können Sie das kostenlose Abonnement jederzeit! Wir informieren Sie regelmäßig über bayerische News und geben praktische Tipps und Infos rund um Bayern und Ihre Region.
