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Sobald mit Beginn der kalten Jahreszeit die Temperaturen in den Keller gehen, haben Haarprobleme wieder Hochsaison. Nun machen der Haarpracht gleich mehrere negative Faktoren zu schaffen. Zum einen belasten die Temperaturunterschiede zwischen warmen Innenräumen sowie der Kälte und dem Wind im Freien. Auch die trockene Luft, die fehlende Luftfeuchtigkeit im beheizten Büro und Kopfbedeckungen, die das Haupt wärmen, tun den Haaren nicht gut. Die Folge sind strapazierte, trockene, in den Spitzen gespaltene Haare. Auch elektrostatische Aufladung und Probleme beim Stylen kommen jetzt besonders häufig vor.
Das mögen die Haare im Winter
Gegen die Kälte lässt sich nichts machen. Es gibt aber doch ein paar Tricks, um die Haare trotzdem bei Laune zu halten. Oft hilft es schon, die Luftfeuchtigkeit im Büro zu erhöhen, etwa durch einen Luftbefeuchter oder durch das Aufhängen feuchter Tücher. Kopfbedeckungen sollte man von Zeit zu Zeit kurz absetzen, um die Haarpracht "durchatmen" zu lassen. Sind die Haare wieder einmal "geladen", nachdem man etwa in der Firma über einen Teppich gelaufen ist, hilft ein wenig Handcreme oder Bodylotion: sparsam im Handteller verreiben und damit sanft über die Haare fahren.
Innerlich gestärkt der Kälte trotzen
Viele Frauen schwören auch auf Bockshornklee, um die Haare winterfit zu machen. Die Samen dieses Heilkrauts lassen sich in Kapselform einnehmen (gibt es etwa als "Bockshorn + Mikronährstoff Haarkapseln" von Arcon in der Apotheke - Infos unter www.wenigerhaarausfall.de). Sie stärken nicht nur die Haarpracht, sondern machen sie auch leichter frisierbar. Hilfreich ist in der kalten Jahreszeit außerdem alles, was Feuchtigkeit spendet: ein gutes Feuchtigkeitsshampoo, reichhaltige Balsam-Spülungen und nährende Haarmasken. Auch Olivenöl wirkt wahre Wunder bei strapazierten Haaren. Einfach nach der Wäsche ein paar Teelöffel voll sanft ins Haar massieren, etwa eine Dreiviertelstunde unter einem Tuch einwirken lassen, gut ausspülen - und schon steht der businesstauglichen Frisur nichts mehr im Wege.
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